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Implantat (Zahnimplantat ) - Kosten und Preise der Behandlung

Ein Zahnimplantat ist eine künstliche Zahnwurzel und wird direkt in den Kieferknochen eingesetzt. Im Laufe der Zeit fest verwächst das Implantat fest mit dem Knochen, so dass ein guter Halt der gewährleistet wird. Zahnimplanate werden für verschiedene Behandlungsvarianten eingesetzt:

  • Einzel-Zahnersatz - wenn ein Zahn der Zahnreiohe fehlt
  • Versorgung von größeren Lücken - wenn mehrere Zähne fehlen
  • Versorgung von verkürzten Zahnreihen - wenn Backenzähne fehlen
  • Haltverbesserung bei abnehmbaren Prothesen
  • vollständiger oder teilweiser Ersatz des Zahnbogens mit einer festsitzenden Brücke

Zahnimplantat - die Kosten 

Die Kosten für ein Zahnimplantat hängen von mehreren unterschiedlichen Größen ab. Zum einen natürlich vom Umfang des Eingriffs - ein Knochenaufbau etwa verteuert die Implantation stark. Zum anderen hängen die Kosten für ein Zahnimplanat auch von den Preisen der eingesetzen Materialien und Produkte ab. Und der dritte Faktor schließlich stellt die Beurteilung des Arztes bzw. der sog. GOZ Faktor da: Um so schwieriger der Arzt die zu leistende Arbeit beurteilt, um so mehr Geld kostet der Eingriff.

Bei den letzten beiden Größen lässt sich sparen, ohne, dass dabei Abstriche an die Qualität der Implantation gemacht werden müssten. Weder muss man den teuersten Hersteller bzw. das teuerste Labor wählen. noch wird ein und derselbe Eingriff von jedem Arzt als gleich schwierig beurteilt.

Bei Zahngebot erhalten Sie Gewissheit. Sie stellen Ihre Behandlung anonymisiert auf unserer Plattform ein und die angemeldeten Ärzte machen Ihnen konkrete Angebote, die Sie bei Interesse annehmen können. Zudem haben wir ein Bewertungssystem ins Leben gerufen, mit dessen Hilfe Sie sich vor der Behandlung durch die Erfahrungen anderer Patienten über in Frage kommende Ärzte informieren können.

All dies ist ein für Patienten vollkommen kostenloser und unverbindlicher Service - bei uns zahlen die Ärzte dafür, dass sie Sie kennenlernen können.

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Der Aufbau eine Zahnimplantats

Grundsätzlich besteht ein Zahnimplantat aus drei unterschiedlichen Komponenten:

  • künstliche Wurzel, die vom Zahnarzt in den Kieferknochen eingesetzt wird
  • Verbindungsstück
  • künstliche Zahnkrone bzw. Brücke oder Prothese, die im zahntechnischen Labor von Zahntechnikern gefertigt wird

Die künstliche Wurzel beim Zahnimplantat besteht in der Regel aus Titan (Metall). Sie wird in Form einer Schraube oder eines Zylinders hergestellt und ist zwischen acht und 16 Millimeter lang. Auf dieser Zahnwurzel wird ein Verbindungsstück und anschließend der Zahn bzw. die Brücke oder Prothese befestigt. Das Verbindungsstück – auch Zahnimplantat-Pfosten genannt – ist meist aus Titan oder Keramik, die Zahnkrone oder -brücke wird wie eine herkömmliche Krone aus Metall mit einer Keramikverblendung oder Keramik (Zirkonoxid) gefertigt.

Zahnimplantat - der Ablauf der Behandlung

Die Zahnimplantat-Behandlung erfolgt schrittweise: Am Anfang steht eine gründliche Untersuchung und Planung der Zahnimplantat-Position. Stellt der Zahnarzt dabei Zahn- oder Zahnfleischerkrankungen fest, müssen diese zunächst behandelt werden und ausheilen, bevor die Implantation beginnen kann.

Außerdem muss der Kieferknochen genügend Substanz für das Zahnimplantat aufweisen. Ist er zu dünn, muss der Knochen erst "aufgebaut" werde. Dazu verpflanzt der Implantologe z.B. vom Kinn Knochensplitter, welche an der betreffenden Stelle um das Zahnimplantat wieder eingesetzt werden. Werden nur geringe Mengen Knochensplitter benötigt, können diese während der Implantation gewonnen werden, indem Knochenspäne beim Bohrvorgang mit speziellen Filtern aufgefangen werden. Teilweise wird auch Knochensubstanz aus der Hüftregion zum Knochenaufbau für ein Zahnimplantat genutzt.

Eine weitere Möglichkeit für Knochenaufbau bietet künstlicher Knochenersatz. Er wird meist aus Beta-Tricalciumphosphat oder aus Meeresalgen im Labor synthetisch hergestellt. Dennoch muss dem künstlichen Knochenersatz rund 50% Eigenknochen zugemischt werden.

Erst wenn der Kieferknochen gesund und stark ist, wird die künstliche Zahnwurzel, das Zahnimplantat, eingesetzt - in der Regel ambulant unter örtlicher Betäubung. In den folgenden drei bis acht Monaten muss das Zahnimplantat einheilen und fest mit dem Kieferknochen verwachsen. Zum Schluss werden das Verbindungsstück und die neue Zahnkrone oder Zahnbrücke eingesetzt. Damit erfüllt das Zahnimplantat seine Funktion.

 

 

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Erfahrungsberichte Implantation

"Bin super zufrieden mit der Behandlung. War am Anfang sehr skeptisch und brauchte einige Zeit mich durchzuringen, mir bei einem fremden Zahnarzt aus dem "Internet" Implantate setzen zu lassen. Aber alles ist super gelaufen. Keine Schmerzen und keine Schwellung nach der Implantierung. Super. Die Kronen habe ich jetzt 2 Tage und keine Probleme. Wenn die Implantate jetzt noch richtig einwachsen, habe ich einiges Geld gespart und habe 2 Implantate für weniger Geld als für das ursprüngliche Angebot meines Zahnarztes für ein Implantat.
Ich werde weiterhin in diese Praxis zur Behandlung gehen."

- Bewertung von Berlindentist (Zahnarzt Berlin) durch tabea123 vom 19.11.2010

* Es handelt es sich um unverbindliche Kostenschätzungen. Der Arzt gibt kein verbindliches Angebot ab, weitere Kostenschätzungen sowie Abrechnung können über oder unter diesen Beträgen liegen. Mehr Hinweise finden Sie hierzu bei: So geht es, Hilfe, AGB.

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